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Malsfeld
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Malsfeld ist eine Gemeinde an der Fulda im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Contents

‱ Geografie
‱ Gliederung
‱ Geschichte
‱ Politik
‱ Wappen
‱ Flagge
‱ Bauwerke
‱ Museen
‱ Kirchen
‱ Natur
‱ Verkehr
‱ Freizeit
‱ Weblinks

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Geografie

Nachbargemeinden

Malsfeld grenzt im Norden an die StĂ€dte Felsberg und Melsungen, im Osten an die Gemeinde Morschen, im SĂŒden an die Gemeinde KnĂŒllwald sowie im SĂŒdwesten an die Stadt Homberg (Efze) (alle im Schwalm-Eder-Kreis).

Gliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Beiseförth, Dagobertshausen, Elfershausen, Mosheim, dem Kernort Malsfeld, Ostheim und Sipperhausen.

Beiseförth

→

Hauptartikel

:

Beiseförth

Obwohl erst 1348 erstmals urkundlich als „Beysenvorte“ erwĂ€hnt, wird die OrtsgrĂŒndung auf das 8. Jahrhundert geschĂ€tzt. 1603 wurde „Beysenfort“ ein Lehen von Philipp von Scholley. Bis etwa 1870 war der Schiffsverkehr auf der Fulda mit Kassel und Hersfeld eine ebenso wichtige Einnahmequelle wie die Leinenweberei und spĂ€ter die Korbflechterei.

Der ehemalige Luftkurort wurde frĂŒher hĂ€ufig von Arbeitern aus dem Ruhrgebiet besucht, die von ihren Firmen zur Erholung nach Beiseförth geschickt wurden. So hielten sich in den Sommermonaten oft mehr Besucher als Einwohner im Ort auf.

Sehenswert sind das Schiffhaus an der MĂŒndung der Beise, das Korbmachermuseum und die Seilbahn fĂŒr FußgĂ€nger und Radfahrer ĂŒber die Fulda.

Dagobertshausen

Einer Sage nach leitet sich der Name Dagobertshausen vom Frankenkönig Dagobert I. ab, der an diesem Ort im Jahre 631 die Wenden geschlagen haben soll. Offiziell verwendet wird dieser Name aber erst seit 1747, davor waren auch „Dabelshusen“, „Dageboldishus“ und „Taboldshusen“ gebrĂ€uchlich.

Dagobert I. soll auch eine Kirche gestiftet haben, an deren Platz heute die um 1400 erbaute Wehrkirche steht.

Elfershausen

Elfershausen wird erstmals 1253 urkundlich erwĂ€hnt, als der gesamte Ort vom Vizegrafen von Felsberg dem Kloster Breitenau zum Geschenk gemacht wurde. Nach der Reformation ging der Ort in den Besitz des Landgrafen ĂŒber. Ab 1770 umfasste die „DomĂ€ne Elfershausen“ auch Teile von Dagobertshausen; die DomĂ€ne wurde 1968 aufgelöst, ihre GebĂ€ude wurden 1972/73 abgerissen. Die Zusammenlegung von Elfershausen mit Malsfeld war der Beginn der spĂ€teren „Großgemeinde Malsfeld“, die im Rahmen der kommunalen Gebietsreform gebildet wurde.

Der SĂ€lzerweg, eine Handelsstraße zwischen Leipzig und Frankfurt (vgl. SĂ€lzer Weg), verlĂ€uft nördlich von Elfershausen. Die Einwohner von Elfershausen waren hauptsĂ€chlich in der Landwirtschaft tĂ€tig.

Mosheim

Mosheim ist der Àlteste Ortsteil der seit 1974 bestehenden Gemeinde Malsfeld.

Das Dorf hat ca. 480 Einwohner. Mit seinem Neubaugebiet ist es auf Zuwachs angelegt. Nach dem Bau einer modernen Kanalisation wurden viele Straßen erneuert. Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms des Landes Hessen bekam der Lindenplatz einen Dorfbrunnen. Das Ehrenmal erhielt einen neuen Platz. Mit GrĂŒnanlagen zeigt sich der Ort in neuem Kleid. Im Ort sind mehr als 30 eigenstĂ€ndige Betriebe und Gewerbetreibende angesiedelt.

Das Bild des Ortskerns von Mosheim wird bis heute von bĂ€uerlichen Höfen bestimmt, obwohl nur noch wenige Betriebe von Vollerwerbslandwirten gefĂŒhrt werden. Die freigewordenen Stallungen werden zunehmend mehr von Pferdeliebhabern als UnterstellplĂ€tze genutzt. Das gesellschaftliche und kulturelle Leben pflegen die Mosheimer im Landfrauenverein, im Tauberverein „Mosenberger Bote“, dem Sportverein TSV Ost-Mosheim und dem noch jungen Heimatverein. Die Freiwillige Feuerwehr verfĂŒgt ĂŒber Schulungs- und AufenthaltsrĂ€ume. Das Dorfgemeinschaftshaus bietet in mehreren RĂ€umen Platz fĂŒr Familienfeiern, Vereinstreffen oder Versammlungen.

Malsfeld

Malsfeld ist der nach Einwohnerzahlen grĂ¶ĂŸte Ort der Gemeinde. Hier befindet sich auch das Rathaus. Inzwischen ist es ĂŒber den FĂ€hrberg (241,7 m) mit Beiseförth baulich fast unmittelbar verbunden.

Ostheim

Ostheim wurde zwischen 1145 und 1159 erstmals urkundlich erwĂ€hnt. In SteinbrĂŒchen wurde Basalt abgebaut, ebenso Braunkohle im Tagebau und Untertagebau.

Sipperhausen

Sipperhausen liegt zwischen Homberg/Efze und Melsungen. Es wird 943 erstmals als WĂŒstung „Swidburg“, dann 1142 als „Swipergehusen“ urkundlich erwĂ€hnt. Der Ortsteil umfasst auch die Siedlung Bubenrode, ein 1407 erstmals urkundlich erwĂ€hntes Rittergut, das 1956 in fĂŒnf Einzelhöfe aufgeteilt wurde.

Geschichte

Die Ă€lteste bekannte ErwĂ€hnung des Kernorts von Malsfeld als „Alehesfelt“ erfolgte im Codex Eberhardi um das Jahr 1160 und bezog sich auf den Zeitraum zwischen 800 und 850. Die nĂ€chste erfolgte in einer Urkunde des Klosters Spieskappel unter dem Namen „Malzvelten“ im Jahr 1197.cite-ref-lagis-2-0[2]

Gemeindebildung 1974

Am 1. Februar 1971 fusionierten im Zuge der Gebietsreform in Hessen die Gemeinden Elfershausen und Malsfeld zur neuen Gemeinde Malsfeld.cite-ref-3[3] Am 1. April 1972 kam Dagobertshausen hinzu. Am 1. Januar 1974 wurden kraft Landesgesetz die Gemeinden Malsfeld, Beiseförth, Mosheim (Landkreis Fritzlar-Homberg), Ostheim und Sipperhausen (Landkreis Fritzlar-Homberg) zur neuen Großgemeinde Malsfeld zusammengeschlossen. Gleichzeitige kam Malsfeld in den neu errichteten Schwalm-Eder-Kreis.cite-ref-4[4]cite-ref-5[5] Als Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Malsfeld bestimmt. FĂŒr alle ehemalig eigenstĂ€ndigen Gemeinden wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.cite-ref-6[6]

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Malsfeld 3932 Einwohner. Darunter waren 159 (2,3 %) AuslĂ€nder, von denen 91 aus dem EU-Ausland, 64 aus anderen europĂ€ischen LĂ€ndern und 6 aus anderen Staaten kamen.cite-ref-z2011a-7-0[7] (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die AuslĂ€nderquote auf 6,1 %.cite-ref-hstat-8-0[8]) Nach dem Lebensalter waren 672 Einwohner unter 18 Jahren, 1608 zwischen 18 und 49, 861 zwischen 50 und 64 und 789 Einwohner waren Ă€lter.cite-ref-z2011e-9-0[9] Die Einwohner lebten in 1663 Haushalten. Davon waren 414 Singlehaushalte, 426 Paare ohne Kinder und 636 Paare mit Kindern, sowie 169 Alleinerziehende und 18 Wohngemeinschaften.cite-ref-z2011f-10-0[10] In 297 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1098 Haushaltungen lebten keine Senioren.cite-ref-z2011e-9-1[9]

Einwohnerentwicklung

‱ 1585: 32 Haushaltungencite-ref-lagis-2-1[2]
‱ 1747: 50 Haushaltungencite-ref-lagis-2-2[2]

Religionszugehörigkeit

Politik

Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 14. MĂ€rz 2021 lieferte folgendes Ergebnis,cite-ref-13[13] in Vergleich gesetzt zu frĂŒheren Kommunalwahlen:cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]

| Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021 | Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021 |
|---|---|
| Stimmenanteil in % Wahlbeteiligung 65,2 % % 50 40 30 20 10 0 38,2 (−9,9) 24,6 (−4,5) 15,4 ( n. k. ) 11,4 (−2,9) 10,4 (+1,9) SPD GL b GiB c CDU FDP 2016 ï»ż ï»ż ï»ż ï»ż ï»ż 2021 ï»ż ï»ż ï»ż ï»ż ï»ż Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen Anmerkungen: b Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal c Gemeinde in Bewegung Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - HellVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe - Hell | |

| Parteien und WĂ€hlergemeinschaften | Parteien und WĂ€hlergemeinschaften | % 2021 | Sitze 2021 | % 2016 | Sitze 2016 | % 2011 | Sitze 2011 | % 2006 | Sitze 2006 | % 2001 | Sitze 2001 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 38,2 | 9 | 48,1 | 11 | 52,2 | 12 | 56,5 | 13 | 54,6 | 13 |
| GL | Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal | 24,6 | 6 | 29,1 | 7 | 25,8 | 6 | 20,9 | 5 | 25,4 | 6 |
| GiB | Gemeinde in Bewegung [ 17 ] | 15,4 | 3 | — | — | — | — | — | — | – | – |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 11,4 | 3 | 14,3 | 3 | 16,1 | 4 | 17,2 | 4 | 18,6 | 4 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 10,4 | 2 | 8,5 | 2 | 5,9 | 1 | 5,4 | 1 | — | — |
| FWG | Freie WĂ€hlergemeinschaft Malsfeld | — | — | — | — | — | — | — | — | 1,3 | 0 |
| Gesamt | Gesamt | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 | 100,0 | 23 |
| Wahlbeteiligung in % | Wahlbeteiligung in % | 65,2 | 65,2 | 62,3 | 62,3 | 60,5 | 60,5 | 61,2 | 61,2 | 71,5 | 71,5 |

BĂŒrgermeister

Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der BĂŒrgermeister fĂŒr eine sechsjĂ€hrige Amtszeit gewĂ€hlt, seit dem Jahr 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Malsfeld neben dem BĂŒrgermeister ehrenamtlich ein Erster Beigeordneter und fĂŒnf weitere Beigeordnete angehören.cite-ref-18[18] BĂŒrgermeister ist seit dem 1. Juni 2022 Michael Hanke (SPD).cite-ref-mh-19-0[19] Er wurde als Nachfolger von Herbert Vaupel (SPD), der nach vier Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,cite-ref-hv-20-0[20] am 26. September 2021 im ersten Wahlgang bei 79,79 Prozent Wahlbeteiligung mit 55,33 Prozent der Stimmen gewĂ€hlt.cite-ref-21[21]

Amtszeiten der BĂŒrgermeistercite-ref-dw-22-0[22]

‱ 2022–2028 Michael Hanke (SPD)cite-ref-mh-19-1[19]
‱ 1998–2022 Herbert Vaupel (SPD)cite-ref-hv-20-1[20]
‱ 1960–1998 Kurt Stöhr (SPD) (1934–2008)cite-ref-23[23]

Wappen

Das Wappen wurde am 26. Juni 1981 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „Im blauen Schild den achtmal von Rot und Silber geteilten, goldbewehrten und rotgezungten hessischen Löwen, der seine linke Pranke auf einen Schild stĂŒtzt, darin in Gold zwei voneinander abgekehrte rote Straußenfedern.“cite-ref-24[24]

Die Darstellung des hessischen Löwen mit rotem Kopf ist ungewöhnlich. Es finden sich deshalb auch Wappendarstellungen des â€žĂŒblichen“ hessischen Löwen (mit weißem obersten Streifen).cite-ref-25[25]

Flagge

Die Flagge wurde am 30. April 1986 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

„Zwischen schmalen blauen Seitenstreifen eine breite goldene Mittelbahn, die in der oberen HĂ€lfte mit dem Gemeindewappen belegt ist.“cite-ref-26[26]

Partnerschaften

Malsfeld unterhĂ€lt partnerschaftliche Beziehungen zu Bag in Ungarn seit 1996, Moyaux in Frankreich seit 1984 und Unterschönau in ThĂŒringen seit 1990.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Die Gesamtgemeinde Malsfeld verfĂŒgt ĂŒber eine Reihe kultureller und historischer SehenswĂŒrdigkeiten. Jeder der sieben Ortsteile weist einen Ortskern mit fĂŒr Nord-Hessen charakteristischen FachwerkhĂ€usern auf. Dabei ist der Ortskern von Malsfeld der grĂ¶ĂŸte und geschlossenste.

Bauwerke

‱ Neues Rathaus, Malsfeld
‱ Rittergut Bubenrode (Malsfeld), Sipperhausen
‱ MĂ€rchenmĂŒhle, Beiseförth
‱ WĂŒstung Oberdagobertshausen
‱ Schnegelshof, Dagobertshausen

Museen

‱ Korbmachermuseum, Beiseförth
‱ Brauereimuseum, Malsfeld

Kirchen

‱ Evangelische Kirche, Malsfeld
‱ Evangelische Kirche, Mosheim
‱ Evangelische Kirche (Sipperhausen)
‱ Evangelische Kirche Ostheim
‱ Wehrkirche, Dagobertshausen

Historische GasthÀuser

‱ Gasthof zum Goldenen Löwen, Beiseförth

Natur

‱ Naturdenkmal SipperhĂ€user Linde, Sippenhausen
‱ Naturbadesee, Beiseförth
‱ Beisequelle, Beiseförth
‱ Fuldaseilbahn, Beiseförth
‱ Geleitete Linden, Dagobertshausen
‱ Tanzlinde, Ostheim

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Malsfeld ist seit 2003 die Bezeichnung der neugeschaffenen Anschlussstelle 83 an der Bundesautobahn 7.cite-ref-27[27] In Malsfeld und dem Ortsteil Beiseförth gibt es einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Bebra–Baunatal-Guntershausen, der vom SPNV bedient wird. Angegliedert ist außerdem ein Umschlagbahnhof fĂŒr den Containerverkehr. Durch das Gemeindegebiet fĂŒhren folgende Radwanderwege:

‱ Der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) fĂŒhrt ĂŒber 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser.
‱ Der Hessische Radfernweg R5 (Nordhessenroute Eder-Fulda-Werra) fĂŒhrt ĂŒber 220 km von Willingen im Upland entlang des sĂŒdlichen Ederseeufers, ĂŒber Homberg (Efze) und Rotenburg an der Fulda bis nach Wanfried an der Werra.
‱ Die D-Route 9 (Weser-Romantische Straße) fĂŒhrt von der Nordsee ĂŒber Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach FĂŒssen im AllgĂ€u (1.197 km).

Freizeit

‱ Campingplatz mit Badesee an der Fulda

Persönlichkeiten

‱ Albrecht von Bardeleben (1777–1856), kurhessischer Generalleutnant und Kriegsminister; geboren in Sipperhausen
‱ Wilhelm Ellenberger (1848–1929), BegrĂŒnder der modernen VeterinĂ€ranatomie; geboren in Beiseförth
‱ Ludwig Werner (1855–1928), antisemitischer Politiker
‱ Anneliese BlĂ€sing (1923–1996), Landtagsabgeordnete der NPD, geboren in Malsfeld
‱ Karl Mihm (1934–2021), Landtagsabgeordneter der CDU, lebte in Malsfeld
‱ Leo (Levy) Rosenblatt (1888–1944), deutscher Lehrer und Erzieher, geboren in Beiseförth

Weblinks

Commons

: Malsfeld

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Geschichte von Malsfeld und Ortsteile In: www.archiv-malsfeld.de. Malsfelder Verein fĂŒr Dokumentation und Archivierung e. V.
‱ Malsfeld, Gemeinde, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fĂŒr Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
‱ Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fĂŒr Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
‱ Literatur ĂŒber Malsfeld nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-he-11. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2024 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
cite-note-lagis-22. ↑ Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon fĂŒr Hessen. (Stand: 20. Juni 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-33. ↑ Gemeindegebietsreform: ZusammenschlĂŒssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 45 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
cite-note-44. ↑ Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt fĂŒr das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, §§ 13 und 27 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
cite-note-55. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂŒsselnummernĂ€nderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 405 (Statistische Bibliothek des Bundes und der LĂ€nder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-66. ↑ Ortsvorsteherinnen & Ortsvorsteher. In: Webauftritt. Gemeinde Malsfeld, abgerufen im Oktober 2020.
cite-note-z2011a-77. ↑ Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit (Gruppen): Malsfeld. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-hstat-88. ↑ Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis) In: Statistik.Hessen.
cite-note-z2011e-99. ↑ AusgewĂ€hlte Daten ĂŒber Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 36 und 92, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. Dezember 2020; abgerufen im MĂ€rz 2022.
cite-note-z2011f-1010. ↑ Haushalte nach Familien: Malsfeld. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-z2011s-112. AusgewĂ€hlte Strukturdaten ĂŒber die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 98, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 31. MĂ€rz 2022; abgerufen im MĂ€rz 2022.
cite-note-z2011r1-123. Bevölkerung nach Religionszugehörigkeit: Malsfeld. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Januar 2024.
cite-note-1313. ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 14. MĂ€rz 2021. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
cite-note-1414. ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 6. MĂ€rz 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen im April 2016.
cite-note-1515. ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 27. MĂ€rz 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen im April 2011.
cite-note-1616. ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 26. MĂ€rz 2006. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen im April 2006.
cite-note-174. Internetauftritt der WĂ€hlergruppe GiB
cite-note-1818. ↑ Gremien: Gemeindevorstand
cite-note-mh-1919. ↑ HNA, 5. August 2021: BĂŒrgermeisterwahl in Malsfeld: Michael Hanke (52) will sich um die Baustellen in der Gemeinde kĂŒmmern
cite-note-hv-2020. ↑ HNA (Manfred Schaake), Archiv Malsfeld, Mai 2016: Vaupel startet in vierte Amtszeit: „Vaupel ist seit dem 1. Juni 1998 BĂŒrgermeister von Malsfeld.“ (PDF-Datei 590 KB)
cite-note-2121. ↑ Votemanager: BĂŒrgermeisterwahl Gemeinde Malsfeld 2021
cite-note-dw-2222. ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Malsfeld (Memento vom 28. Januar 2021 im Internet Archive); Hinweis: fĂŒr die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung index.html aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden
cite-note-2323. ↑ Traueranzeigen Kurt Stöhr: „Vom 22. November 1960 bis 13. Juli 1071 als ehrenamtlicher BĂŒrgermeister und vom 14. Juli 1971 bis 31. Mai 1998 als hauptamtlicher BĂŒrgermeister von Malsfeld“
cite-note-2424. ↑ Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis vom 26. Juni 1981. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen. 1981 Nr. 28, S. 1402, Punkt 820 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,2 MB]).
cite-note-2525. ↑ beispielsweise: Willkommen in der Gemeinde Malsfeld. Gemeinde Malsfeld, abgerufen am 6. Juni 2013. – Die auf dem Foto neben dem BĂŒrgermeister abgebildete Informationstafel zeigt im Wappen den hessischen Löwen in ĂŒblicher Darstellung mit weißem Kopf.
cite-note-2626. ↑ Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Malsfeld, Schwalm-Eder-Kreis vom 30. April 1986. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen. 1986 Nr. 20, S. 1050, Punkt 491 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,6 MB]).
cite-note-2727. ↑ Archiv Malsfeld: 2001 bis 2002 BAB-Zubringer Presse-Mappe. Abgerufen am 22. MĂ€rz 2024.